Schwerpunkt: Cases

Die neue Ausgabe der Zeitschrift Rheuma Schweiz führt uns zu einer neuen Rubrik: Kinder- und Jugendrheumatologie. Die Organisation der sechs Beiträge über die nächsten zwölf Monate verdanken wir Frau Prof. Dr. med. Traudel Saurenmann, Chefärztin der Kinder- und Jugendrheumatologie am Kantonsspital Winterthur.

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe ist wie immer im November den «Cases» gewidmet. Nicht selten sind die dargestellten Fälle eher eine Rarität, aber gerade hier lernen wir vieles in der Logik der Differentialdiagnose.
Vielen Dank für die Koordination dieses Schwerpunktes an Frau PD Dr. med. Carmen-Marina Mihai aus der Rheumaklinik des Universitätsspitals Zürich.

Inhalt 6/2022

  • Ab Seite 9 | Schwerpunkt Cases
  • Seite 10 | Chronische Lymphadenopathie
  • Seite 16 | It’s not Lupus! Wenn Seltenes mit noch Seltenerem zusammentrifft
  • Seite 24 | Kardiogener Schock
  • Seite 30 | Therapierefraktäre Myositis
  • Seite 34 | Invalidisierende Spondyloarthritis mit diagnostischen Herausforderungen einer latenten Lepra
  • Seite 42 | Une rare cause de polyarthrite érosive
  • Seite 48 | Ausgedehnte Skalp Nekrose im Rahmen einer Arteriitis temporalis
  • Seite 54 | Unklare Inflammation mit unerwartetem Ausgang
  • Ab Seite 62 | Rubrik Kinder- und JugendRheumatologie | PIMS-TS

Schwerpunkt: Therapien

Wie in jeder Septemberausgabe gehört der Schwerpunkt den Therapien, welche nach wie vor regelmässig eine Erweiterung der Optionen oder, was für die Praxis ebenso wichtig ist, der Evidenz in der Anwendung erfahren.
Die Rubrik Kinderorthopädie kommt mit dieser Ausgabe mit dem im Alltag häufi gen Problem der «Plattfüsse» zum Abschluss.
Für die stets ganz hervorragenden und auch reich bebilderten Artikel gebührt dem Chirurgen-Team an der Kinder- und Jugendorthopädie der Schulthess Klinik in Zürich ein ganz grosser Dank.
Die ausgezeichneten Artikel werden als Ganzes weiterhin auf dem Portal Rheuma Schweiz unter der Rubrik «Krankheitsbilder» zu finden sein.

 

Inhalt 5/2022

  • Ab Seite 8 | Schwerpunkt Therapien
  • Seite 10 | Konservative Behandlung der Gonarthrose
  • Seite 16 | Neues in der Behandlung der Rheumatoiden Arthritis
  • Seite 28 | Traitement du rhumatisme psoriasique
  • Seite 34 | Osteoporose-Therapie im Alltag
  • Seite 48 | Aktuelle Therapie des SLE
  • Seite 56 | Basistherapien in der Übersicht
  • Ab Seite 64 | Rubrik Kinderorthopädie | Plattfüsse im Kindes- und Jugendalter

Schwerpunkt: Rücken­schmerzen

Rückenschmerzen gehören in der Praxis zum Alltag. Der Schwerpunkt in dieser Ausgabe widmet sich speziellen Aspekten der Diagnostik und Therapie. Für die Koordination danken wir Herrn Prof. Dr. med. Florian Brunner von der Physikalischen Medizin und Rheumatologie der Universitätsklinik Balgrist in Zürich.

Die Rubrik Kinderorthopädie ist diesmal länger als üblich: zu Recht, da Hüft – und Knieerkrankungen gerade im Kinder- und Jugendalter ausserordentlich wichtig sind. Wie immer eine hervorragende Übersicht über Diagnostik und Therapie.

Viel Vergnügen bei der Lektüre.
Für die Redaktion
Prof. Dr. med. Beat Michel, Zürich

Inhalt 4/2022

  • Ab Seite 9 | Schwerpunkt Rückenschmerzen
  • Seite 10 | Der Rücken im Bild: Fortschritte der Bildgebung bei Rückenschmerzen
  • Seite 16 | Stellenwert der neurophysiologischen Untersuchung bei Rückenschmerzen
  • Seite 24 | Extravertebrale Rückenschmerzen – Es muss nicht immer der Rücken sein!
  • Seite 28 | Manualtherapie bei lumbalen Rückenschmerzen – gezielte Handgriffe zur Therapie
  • Seite 34 | GLA:D®-Rücken-Programm: eine evidenzbasierte Behandlung für Patienten mit unspezifischen Rückenschmerzen
  • Seite 40 | Thermokoagulation als Therapie bei fazettogenen zervikalen oder lumbalen Rückenschmerzen
  • Seite 44 | Lumbale Rückenoperationen: Indikationen und deren Komplikationen
  • Ab Seite 52 | Rubrik Kinderorthopädie | Refresher typische Hüft- und Knieerkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Schwerpunkt: Bildgebung bei Rheuma

Die Bildgebung spielt in der Rheumatologie sowohl in der Diagnostik wie auch in der Beurteilung des Therapieerfolges eine bedeutende Rolle, weshalb wir dieses Thema als Schwerpunkt in der Maiausgabe bringen. Prof. Dr. med. Gustav Andreisek, Chefradiologe am Kantonsspital Münsterlingen, organisierte Artikel über verschiedene Aspekte der Bildgebung, welche eindrücklich die differenzierte Anwendung der verschiedenen Methoden darstellen. Für die ausgezeichnete Arbeit danken wir allen Autorinnen und Autoren.

Der vierte Artikel der Rubrik Kinderorthopädie widmet sich Problemstellungen der Wirbelsäule im Wachstumsalter. Diese Kenntnisse helfen uns, die richtigen Weichenstellungen früh genug für die künftige Behandlung festzulegen. Das Rätselraten stammt wiederum aus der ORL Klinik des USZ, wofür wir uns bestens bedanken.

Viel Vergnügen bei der Lektüre.
Für die Redaktion
Prof. Dr. med. Beat Michel, Zürich

 

Inhalt 3/2022

  • Ab Seite 9 | Schwerpunkt Bildgebung bei rheumatologischen Erkrankungen
  • Seite 10 | Conventional radiology and rheumatologic diseases
  • Seite 18 | Apport de lʼéchographie en rhumatologie
  • Seite 26 | Is there a role for computed tomography for imaging of patients with rheumatological diseases?
  • Seite 32 | MRI bei rheumatologischen Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Seite 44 | Bildgebung in der Rheumatologie – Nuklearmedizin
  • Seite 54 | Fallbeispiele
  • Ab Seite 62 | Rubrik Kinderorthopädie | Orthopädische Problemstellungen der Wirbelsäule im Wachstumsalter

Schwerpunkt: Osteoporose

Wieder einmal bildet die Osteoporose den Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe.

KD Dr. med. Diana Frey koordinierte den Schwerpunkt mit auf schlussreichen Artikeln sowohl zu neuen Aspekten der Diagnostik wie auch insbesondere der differenzierten Therapie.
Der dritte Beitrag der Rubrik Kinderorthopädie ist Tor sionsfehlern gewidmet. Während die exakte Beurteilung der Relevanz und die Therapie der Torsionsfehler dem Spezialisten obliegt, ist es doch wichtig, in der Praxis dies bezügliche Auffälligkeiten aufzudecken.

Viel Vergnügen bei der Lektüre.
Prof. Dr. med. Beat Michel, Zürich

 

Inhalt 2/2022

  • Ab Seite 9 | Schwerpunkt Osteoporose
  • Seite 10 | Der spezielle Fall
  • Seite 14 | HRpQCT – Einsichten in die Mikroarchitektur des Knochens Zusatznutzen des XtremeCT gegenüber der DXA Methode
  • Seite 22 | «How to treat» – Neue Empfehlungen zur Osteoporosetherapie
  • Seite 28 | Estrogene zur Frakturprävention˜ – eine vergessene Option?
  • Seite 38 | Romosozumab˜– eine neue Therapie für eine alte Krankheit
  • Seite 46 | Kieferosteone rose und Osteoporose- š erapie: Aktuelles zur HäuŸfigkeit, Prävention und zum Management
  • Ab Seite 52 | Rubrik Kinderorthopädie | Torsionsfehler in der Praxis erkennen˜– besteht Handlungsbedarf?

 

Schwerpunkt: Vaskulitiden

Die Vaskulitiden, und darunter besonders die ANCA assoziierten Vaskulitiden, erfuhren in der jüngsten Zeit bedeutende Erfolge
in der Therapie. Im Schwerpunkt finden Sie Ausführungen über die Riesenzellarteriitiden, die ANCA assoziierte Vaskulitis und insbesondere über die kutanen Vaskulitiden sowie die ZNS-Vaskulitis, welche beide nur selten in einem Überblick behandelt werden.
Ergänzt werden diese Artikel durch neue Überlegungen zum Morbus Behçet.
Für die Koordination und die hervorragenden Beiträge bedanken wir uns sehr bei Prof. Dr. med. Peter Villiger und allen Autoren.
Die Rubrik bringt als zweites Thema die Behandlung von Beinlängendifferenzen, ein sehr häufiges Alltagsproblem in der Praxis;
auch dieser Beitrag ist hervorragend für Praktiker geschrieben, vielen Dank an die Drs. Hannes Manner und Rafael Velsasco aus
der Schulthess Klinik.
Nach zwei Jahren Bildgebung von Lungenproblemen wechselt mit der Januar-Ausgabe die Th ematik des Falles in die ORL.
Aus der ORL Klink des Universitätsspitals Zürich werden uns Dr. Justus Müller-Goebel und Dr. Christian Thüring Fälle präsentieren,
um unser Wissen zu erweitern.
Viel Vergnügen bei der Lektüre.

Für die Redaktion
Prof. Dr. med. Beat Michel, Zürich

Schwerpunkt: Cases

Diese Ausgabe ist wie in den letzten Jahren immer im November
ausgewählten Kasuistiken gewidmet. Von Fallbeschreibungen
lernen wir o nachhaltiger als von allgemeinen zusammenfassenden
Tabellen, da wir einen Abklärungsgang direkt nachvollziehen
können. Die Koordination der sehr spannenden Cases hat Prof. Dr.
med. Stephan Donat Gadola, Bethesda Spital in Basel, übernommen;
wir danken ihm sehr für diesen gelungenen Schwerpunkt.

Der Fall aus dem Alltag ist zum letzten Mal dem radiologischen
Œoraxbild gewidmet. Der aktuelle Fall zeigt deutlich auf, dass
nebst dem Röntgenbild auch Kenntnisse der Klinik mitberücksichtigt
werden müssen. Wir danken Prof. Dr. med. Œomas Frauenfelder
für seine hervorragenden Beiträge über die letzten zwei Jahre.

Ebenso wird ein Wechsel in der Rubrik vollzogen: Nach der Ellbogenthematik
folgt nun ein ganz anderes Œema, welches wir als
Rheumatologen und auch Internisten oft nur am Rande kennen:
die Kinderorthopädie. Diese Rubrik wird koordiniert durch Dr. med.
Rafael Velasco, Chefarzt der Kinder- und Jugendorthopädie an
der Schulthess-Klinik in Zürich; ganz herzlichen Dank für die Übernahme
dieser aufwändigen Aufgabe.

Viele Aktivitäten begleiten die Publikation der Zeitschri, so etwa
der Weekly mit Fall der Woche und Reviews sowie Ankündigung
von Fortbildungen, aber auch Webinare, welche sich grosser
Beliebtheit erfreuen. Falls Sie Anregungen oder auch Kritik zu
diesen Aktivitäten äussern möchten, würden wir uns über eine
Nachricht sehr freuen (info@rheuma-schweiz.ch).

Viel Vergnügen bei der Lektüre.

Schwerpunkt: Therapien

Geschätzte Kollegin, geschätzter Kollege
Wie immer in der September-Ausgabe finden Sie Bewährtes und Neues zu verschiedensten Therapien. Besonders
berücksichtigt wird dieses Mal auch die Chiropraxis sowie die orthetische Gelenksversorgung. Die Koordination des
Schwerpunktes verdanken wir den Herren Dr. med. Raphael Micheroli und Prof. Dr. med. Oliver Distler aus der Universitätsrheumaklinik Zürich.

Die Rubrik «Der Ellbogen» widmet sich den Aspekten der Ellbogenarthrose aus orthopädischer Sicht. Damit endet diese
sechsteilige Rubrik, welche wir dem Team der Orthopädie/Traumatologie am Kantonsspital St. Gallen und insbesondere
Herrn Dr. med. Jan Rechsteiner und PD Dr. med. Christian Spross verdanken. Ab November ist eine neue Rubrik der Kinderorthopädie gewidmet.

Viel Vergnügen bei der Lektüre.

Für die Redaktion
Prof. Dr. med. Beat Michel, Zürich

Schwerpunkt: Niere und Rheuma

Geschätzte Kollegin, geschätzter Kollege
Der Schwerpunkt dieser Ausgabe ist dem Themenfeld rund um «Niere und Rheuma» gewidmet.

Nebst einer Nierenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen wird ein besonderes Gewicht auch auf die Urinanalyse sowie Empfehlungen betreffend Schmerzmittel für die Praxis gelegt.
Koordinatoren dieses Schwerpunkts sind Prof. Dr. med. Thomas Fehr sowie Dr. med. Jürg Wick vom Kantonsspital Graubünden
in Chur, welchen wir für die Organisation der ausgezeichneten Beträge bestens danken.

In dieser Ausgabe finden Sie den sechsten und letzten Beitrag der Rubrik «Der Ellenbogen», in welchem Brüche behandelt
werden. An dieser Stelle danken wir PD Dr. med. Christian Spross und seinem ganzen Team von der Schulter- und
Ellbogenchirurgie, Kantonsspital St. Gallen, für die hervorragenden Beiträge.

In der Praxis wird es immer schwieriger, den Überblick über die Therapieangebote zu behalten. Ein spezieller Artikel
beleuchtet deshalb die Klasse der JAK-Inhibitoren, welche in letzter Zeit beträchtlich an Bedeutung gewonnen haben.

Dabei legen die Autoren ein besonderes Gewicht auf die Psoriasis/Psoriasisarthritis. Am 12. August 2021 findet zudem ein Webinar zu diesem Thema statt.

Die Redaktion wünscht Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre und erholsame Sommerferien.
Für die Redaktion
Prof. Dr. med. Beat Michel, Zürich

Schwerpunkt: Hypermobilitäts-Syndrom, hereditäre Bindegewebserkrankungen

Der Schwerpunkt der Mai-Ausgabe ist einerseits einem häufigen Problem in der Praxis, der Hpermobilität, gewidmet; anderseits aber auch den primären Erkrankungen, welche mit Hypermobilität einhergehen. Die Artikel zeigen ausgezeichnet, wie komplex sich eine Hypermobilität manifestieren kann. Für die Koordination des Schwerpunktes danken wir Herrn Dr. med. Stefan Mariacher-Gehler.

Der Fall aus dem Alltag ist hoch aktuell und zeigt wieder einmal auf, dass gute Diagnostik ein hohes Mass an Aufmerksamkeit verlangt.

In der Rubrik des Ellenbogens vermitteln die Orthopäden aus dem Kantonsspital St. Gallen eine ausgezeichnete differenzierte Übersicht über die Luxation und deren Folgen und Therapie.

Viel Vergnügen bei der Lektüre
Für die Redaktion
Prof. Dr. med. Beat Michel, Zürich

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